Der »Chor für klassische Türkische Musik« verfügt derzeit über ein Ensemble von annähernd 25 Hamburgerinnen und Hamburgern türkischer Herkunft, die eimal in der Woche, und zwar mittwochs von 19.30 bis 22.00 Uhr, unter der musikalischen Leitung von Erol Arslan im »Haus 7« der Türkischen Gemeinde bis auf eine Sommerpause von 6 Wochen regelmäßig zum Singen zusammenkommen.

Ziel des Chores ist es, die selbst bei den hier lebenden Menschen türkischer Herkunft nur wenig bekannte klassische türkische Musik einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Nicht zuletzt durch ein Tradieren der kulturellen Wurzeln wird insbesondere auch in der zweiten und dritten Einwanderergeneration die Basis für das Selbstbewußtsein gelegt, ohne welches eine Integration dieses Personenkreises in die deutsche Gesellschaft nicht gelingen wird.

Leider wurde aus vielerlei Gründen, die ihre Ursache in der sozialen Struktur der ersten Einwanderergeneration haben, nur ein schmaler Ausschnitt der türkischen Musikkultur (wie z.B. die türkische Volksmusik) mit nach Mitteleuropa gebracht. Darin, diese Lücke zu füllen, sieht der »Chor für klassische türkische Musik« seine wichtigste Aufgabe.

Um diesem Ziel zumindest im Großraum Hamburg mit seinen an die Hundert­tausend Menschen türkischer Herkunft langsam näher zu kommen, übt unser Chor mit großem Einsatz vier Stunden in der Woche mit dem Resultat, dass wir in etwa jährlichem Wechsel jeweils das Werk eines türkischen Komponisten vorstellen, der dieser Tradition verhaftet war oder auch noch ist. In vier großen Konzerten in der Hamburger Musikhalle sowie mehreren kleineren in Schulen, Kirchen und Vereinsräumen wird das Œvre des Komponisten dann dem Publikum vorgestellt.

Unser letztes Konzert im Haus 7 war diesmal allerdings diversen Komponisten gewidmet. Es fand vor etwa 200 Zuschauern am Sonntag dem 1. März 2009 statt. Neben den Chorsängern wirkten noch drei Gesangssolisten und fünf Musiker an den Instrumenten Kanun (einer Art Zither), Keman (Geige), Ud (kurzhals Laute), Ney (ähnlich einer Blockflüte) und Trommel mit.


Wir sind eine Abteilung des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Als langjährige Beratungseinrichtung im Bereich ausländischer Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehen wir unsere Aufgabe in der Integration Jugendlicher und junger Erwachsener mit Migrationshintergrund.

 

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Wir stellen uns vor

Wer wir sind:

Wir sind ein dauerhafter Bestandteil der Gesellschaft in der wir leben. Diese Erkenntnis bringt auch gewisse Bedürfnisse mit sich. Eines der wichtigsten dieser Bedürfnisse ist die Forderung, die eigene Kultur zu kennen und zu entwickeln. Kultur selbst besteht aus vielen Bestandteilen. Wir haben uns vor zehn Jahren dem Theater zugewandt, da wir der Meinung sind, dass das Theater einen Großteil dieser Bestandteile in sich vereint.

Natürlich gab es erhebliche Startschwierig­keiten. Wir kannten das Theater nur als passive Zuschauer. Lange Zeit haben wir einen Regisseur/Leiter gesucht. In der Zwischenzeit haben wir durch Workshops unser Theaterwissen langsam aber kontinuierlich aufgebaut. Die Bestätigung unserer Erkenntnis, dass Kunst den Menschen neue und differen­zierte Sichtweisen ermöglicht, hat uns in unserer Entscheidung bestärkt, mit unserer Theatergruppe weiterzumachen. Aus dieser Sicht heraus wählten wir den Namen „ISTASYON Tiyatro Iletisim“ (frei übersetzt: DER BAHNHOF Theater-Kommunikation).

Unsere Ziele:

Wir glauben, daß eine moderne Welt nur friedlich bestehen kann, wenn die Kommunikation zwischen den Menschen verbessert und entwickelt wird. Mit unserer Theatergruppe möchten wir den türkischen Einwanderern, anderen Einwanderergruppen und der deutschen Gesellschaft neue und differenzierte Sichtweisen näherbringen. Aus der Sicht der türkischen Gemeinde sollte die kulturelle Identität sich nicht allein auf die traditionell überlieferten Werte beschränken.

Natürlich haben die verschiedensten Einwanderergruppen, die mitten in der deutschen Gesellschaft leben, das Bedürfnis, ihre reiche Kultur zu präsentieren, um ihre Daseinsberechtigung zu unterstreichen. Diese neuen kulturellen Impulse sollten allen in dieser Gesellschaft das Miteinander erleichtern und es bereichern. Auch wir haben in der Anfangsphase unserer Arbeit das Kennenlernen und Bekanntmachen der türkischen Kultur als Schwerpunkt gewählt. Die erste Zielgruppe bildeten die türkischsprachigen Einwanderer. Wir vertreten die Ansicht, dass wir zuerst die eigene Kultur kennen und erleben müssen, um auch Offenheit gegenüber anderen Kulturen zeigen zu können.

Was wir machen:

Wir haben in den letzten 21 Jahren mehrere türkische Stücke aufgeführt. Interessant war die Beobachtung, dass wir nicht nur türkischstämmige Zuschauer hatten, sondern auch manche aus anderen ethnischen Gruppen, die türkisch sprachen oder dabei waren türkisch zu erlernen. In den letzten 21 Jahren haben wir des Öfteren Kulturabende veranstaltet, bei denen türkische Gedichte sowohl auf Deutsch als auch auf Türkisch vorgetragen wurden. Daneben waren wir des oft auch Gastgeber zweisprachiger Kabarettisten.

Was wir machen werden:

Im Frühjahr dieses Jahres haben wir unser 21-jähriges Bestehen gefeiert.

Wir planen verschiedene Projekte u.a.

–    Vortragen türkischer Gedichte und Stücke auf Deutsch

–    Workshop zur Gegenüberstellung der deutschen und der türkischen Körpersprache

–    Ausarbeitung zweisprachiger Stücke (einen Teil unserer bisher aufgeführten Theaterstücke haben wir selbst geschrieben)

–    Ausbau unserer Bibliothek (zurzeit ca. 1000 Bücher: türkische Romane, Gedichte, Sachbücher über Theater, Theaterstücke und deutsche Übersetzungen türkischer Literatur.

Um in einer multikulturellen Gesellschaft in Frieden zu leben ist es notwendig, andere Kulturen kennenzulernen, zu verstehen und zu achten. Wir glauben, dass für dieses Miteinander das Theater eine große Rolle spielt und möchten unsere Arbeit mit dieser Zielsetzung fortführen.

 

c/o TGH

Hospitalstr. 111 »Haus 7«

22767 Hamburg - Altona

Tel:      040/45 42 52

Mobil  0170/525 22 25



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Einer der beiden Seniorentreffs, deren Träger die TGH ist, heißt LIMAN.

Im Jahr 2003 wurde LIMAN vom TEYD »Förderverein türkischer Rentner und Senioren in Hamburg–Billstedt e.V.« gegründet. Seitdem ist die TGH Träger des Seniorentreffs »LIMAN«.

Der LIMAN, das türkische und griechische Wort für "Hafen", der von Mete Duyar geführt wird, wird jeden Monat von ca. 120-140 Leuten besucht.

 

Zielgruppe von LIMAN

Senioren, die in jungen Jahren als sogenannte »Gastarbeiter« nach Deutschland gekommen sind.

 

Das unterscheidet LIMAN von anderen Altentagesstätten für Migrant/innen

Es existieren bereits einige Altentagesstätten für Migrant/innen in Hamburg. Diese haben gemeinsam, dass sie von einem deutschen Träger betreut werden, nicht aber von den Migranten selbst. Diese Träger verfügen zwar in der Regel über Erfahrungen in der Arbeit mit Migranten, können jedoch nicht auf bestehende Strukturen zurückgreifen, aus denen heraus sich gesellschaftliches Leben in einer Altentagesstätte ermöglicht.

 

Die Ziele von LIMAN

Wir als Träger einer Einrichtung für »Senioren mit Migrationshintergrund« sehen unsere Hauptaufgabe darin, den Besuchern Angebote zu machen, bei denen für sie keinerlei Kosten entstehen.

Wir informieren und beraten die älteren Leute bei Problemen und stellen sicher, dass sie die gleichen Rechte wie alte deutsche Leute haben.

Wir geben den alten Leuten eine Atmosphäre, in der sie Freundschaften miteinander aufbauen und Vertrauen gewinnen können, damit sie später zusammen ins Seniorenheimen gehen können.

  • Förderung von Kontakten und Kommunikationsanlässen durch:

    • Bereitstellung von Räumlichkeiten für zwanglose soziale Kontakte zu Gleich­altrigen,

    • Überwindung der Isolation des Einzelnen dadurch, dass man ihnen in der Gruppe ein »Heimatgefühl« vermittelt.

  • Förderung der Fähigkeit, eigene Bedürfnisse zu artikulieren.

  • Aktivierung eigener Ressourcen zur Förderung von Aktivitäten zur Selbsthilfe.

  • Hilfen, die es ermöglichen, auch im Alter ein selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben zu führen.

  • Hilfen, die es ermöglichen, auch Deutschland als neue Heimat zu empfinden, indem man

    • eine möglichst weitgehende Integration fördert, die gleichwohl Raum für die Pflege der aus dem Herkunftsland erworbenen Werte lässt,

    • die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben in der Bundesrepublik Deutschland fördert und

    • die Scheu vor dieser Teilhabe in der Gruppe gezielt abbaut.

 

So funktioniert LIMAN

LIMAN verfügt über einen großen Raum mit einer Kapazität von bis zu 80 Personen, in dem sich älteren Leute treffen und dort Aktivitäten jedweder Art durchführen können. Zu den aktivsten Teilnehmer/innen gehören ca. 120 Personen, von denen 50 Frauen sind. TEYD, dem »Förderverein türkischer Rentner und Senioren in Hamburg–Billstedt e.V.«, gehören auch Gruppen griechischer Einwanderer (ca. 20 Personen) sowie christlicher Armenier (ca. 20 Personen) an.

 

Aktivitäten

Jeder Montag, Mittwoch und Freitag gehört LIMAN den Männern, Dienstag und Donnerstag den Frauen, und zwar zu

  • regelmäßigen Programmen mit allgemeinen offenen Angeboten wie

    • Begegnung der Rentner/innen und Senior/innen (offene Teestube/Handarbeit/ Spiele/Sport etc.),

    • Angebote für Frauen (zB. Kochkurse)

    • Schrebergarten (Gartenarbeit/Ernährungslehre/Grillfeste etc.).

    • Ausflüge (Exkursionen/Stadtrundfahrten etc.),

    • Kostenlose Mal- und Computer-Kurse

    • Dokumentarfilme ansehen (jedes Wochenende)

    • Organisation von Informationstagen und Diskussionen mit Experten zu verschiedenen Themen

    • gemeinsame Unternehmungen mit Alten aus deutschen Einrichtungen der AWO und des DRK,

    • Vorträge

  • An organisatorischen Voraussetzungen und Hilfen wären zu nennen:

    • Vermittlung zwischen den verschiedenen Gruppen der Altenhilfeeinrichtung,

    • Zusammenarbeit mit Ausländersozialdiensten,

    • Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen der Altenhilfe,

       

Multikulturelle Aktivitäten

Dies bedeutet nicht, dass wir unsere Aufgabe darin sehen, multikulturelle Konzeptionen umzusetzen. Die Senioren wollen in erster Linie gemeinsam ihre freie Zeit miteinander verbringen, von der sie plötzlich viel zu viel haben. "Gemeinsamkeit" bedeutet in erster Linie, sich in der Muttersprache austauschen zu können, was zunächst Menschen einer anderen Sprachkultur ausschließt.

Dies bedeutet, dass die Gruppen normalerweise unter sich bleiben. Nur bei Gesprächen zwischen Angehörigen unterschiedlicher ethnischer Gruppen wird man sich der deutschen Sprache bedienen, da diese von vielen nur unzureichend beherrscht wird. Um aber das Miteinander der Gruppen untereinander zu fördern, halten wir es für erforderlich, wenn alle Gruppen Veranstaltungen gemeinsam organisieren, z.B.

  • ein großes Sommerfest der gesamten Einrichtung

  • 4 mal pro Jahr einen griechisch-türkischen Musikabend

     

Presse

Auf der folgenden Webseite finden Sie News über uns: Link

 

Kontakt

LIMAN- Interkultureller Seniorentreff 
Mete Duyar
Steinfeldtstr. 6
22119 Hamburg
Tel.: 040 - 48 50 43 27
Fax :040 - 48 50 43 28


Kurze Erklärung

Der Interkulturelle Seniorentreff MEKAN in der Karl-Wolff-Straße wird seit 1998 erfolgreich geführt, hat sich seitdem gut im Stadtteil etabliert und bietet schon heute eine breite Angebotspalette.

Er bietet für die Seniorinnen und Senioren eine feste Anlaufstelle im Alltag und spielt eine wichtige Rolle im Leben derer, die ihn täglich aufsuchen. Bemerkenswert ist, dass auch viele Senioren aus anderen Hamburger Stadtteilen kommen, um sich auszutauschen und das vielfältige Freizeit- und Kursangebot zu nutzen. Dadurch können sie gesünder und integrierter leben.

MEKAN, geführt von den türkischstämmigen Eheleuten Çelik, wird jedes Jahr von ca. 12.000 Personen besucht.

 

Zielgruppe

Obwohl der Mekan eine Einrichtung für Senioren ist, gibt es mehrere generationen-übergreifende Maßnahmen. Davon profitieren beide Gruppen: Die Älteren, indem sie "am sozialen Leben" teilhaben und sich mit den jungen Leuten austauschen, die Jüngeren, indem sie von der Lebenserfahrung der Senioren profitieren. Daher werden durch den MEKAN Personen von 7 bis 70 Jahren versorgt.

 

Aktivitäten

Das Angebot des Seniorentreffs umfasst zahlreiche Möglichkeiten für Begegnung und bietet eine große Palette an Freizeitangeboten, Kreativitätskursen, Kulturangeboten sowie Beratungen und Diskussionsveranstaltungen, die sich mit den Themen Altwerden oder Altsein (z.B. Gesundheit, Rente, Sport) beschäftigen.

 

Künstlerische Aktivitäten

Im MEKAN wird täglich Saz- und Gitarrenunterricht angeboten.

Im Frühling gibt es einmal wöchentlich (im Winter einmal pro Monat) eine Chorprobe des türkischen Chores für klassische Musik sowie der Musikgruppe (Volkslieder), deren Mitglieder nicht nur Senioren sind, sondern Leute von 7 bis 70 Jahren.

Gerade das gemeinsame Musizieren und Singen fördert das Gemeinschaftsgefühl und den Kontakt untereinander und lässt wenig Platz für trübe Gedanken.
Besonders motivierend für die Chorgruppe sind Ereignisse wie das selbst arrangierte Konzert, das jedes Frühjahr stattfindet und mit seinem großen Besucherandrang die Möglichkeit für die öffentliche Anerkennung der eigenen Leistung bietet.

 

Sportliche Aktivitäten

Weiter im Angebot finden sich auch sportliche Aktivitäten wie Rückengymnastik oder Yoga für Frauen jeden Mittwoch und Freitag Nachmittag.

 

Reisen

Soweit die äußerst begrenzten finanziellen Verhältnisse der Senioren es zulassen, werden auch gerne Tagesausflüge und kleine Reisen unternommen. Dies ist aber nur dann möglich, wenn kostenlose Angebote zur Verfügung stehen wie z.B. freier Eintritt ins Museum oder in den Freizeitpark.

Dies sind nur einige Angebote die sich beliebig – je nach Interesse der Teilnehmer/innen – erweitern lassen und die sowohl im Seniorentreff selbst in Form von Vorträgen als auch »vor Ort« auf Stadtspaziergängen oder naturkundlichen Wanderungen erlebbar gemacht werden können.

 

Andere soziale Aktivitäten

Die Frauen können in Nähstunden und -kursen im eigenen, gut ausgestatteten Nähraum, auf sechs Nähmaschinen zugreifen, die dort zur Verfügung stehen. Die Kurse finden jeden Dienstag zwischen 12:00-13:00 Uhr statt. In diesen Kursen können die Frauen sowohl die Grundlagen des Nähmaschinennähens erlernen als auch ihre vorhandenen Kenntnisse ausbauen. Die Werkstücke können auch noch einen anderen Zweck erfüllen So konnte sich unter anderem eine Kindertanzgruppe über neue Kostüme freuen, die die Frauen ihnen genäht haben.

Die Frauengruppe trifft sich außerdem zum gemeinsamen Kochen, Spielen und zum Gedankenaustausch. Die männlichen Senioren treffen sich u. a. zum gemeinsamen Spiel oder einfach zum Klönen.

Neben dem Angebot speziell für Frauen oder Männer finden allgemeine Folklorenachmittage statt und gemeinsame Feste, bei denen alle in ungezwungener Atmosphäre zusammenkommen können.

Selbstverständlich können auch die TGH-eigenen Angebote - weil die TGH ein Mitgliedsverein von MEKAN ist - genutzt werden. Die TGH hat zwei Chöre, eine Theatergruppe und einen Sportverein – alles Einrichtungen, in denen auch Senioren willkommen sind.

 

Trainings

Auf großes Interesse stößt die einmal wöchentlich stattfindende Internetschulung.

Es gibt auch Sprachkurse für Senioren, die von der TGH gegeben werden. 

 

Beratungen

Neben dem Kurs- und Freizeitangebot gibt es diverse Beratungs- und Aufklärungsangebote zu den Themen Betreuung, Rente und Mietrecht. Feste Termine für die Beratung sind im Wochenplan eingerichtet.

Darüber hinaus werden im Seniorentreff auch ganz allgemein Hilfestellungen im täglichen Leben geleistet, wenn Sprachbarrieren den Alltag erschweren: Hier gibt es mit den Mitarbeitern vertraute und sprach-sichere Menschen, die beim Verstehen von Schriftstücken behilflich sind oder z.B. zu Arztbesuchen begleiten.

Außerdem bietet die TGH auch selbst ein breites Angebot an Beratung, an Informations- und Kulturveranstaltungen zu vielfältigen Themen an. Diese werden durchaus aufgrund der räumlichen Nähe bereits jetzt von Besuchern des Seniorentreffs MEKAN genutzt.

 

Aktivitäten fürs Altersheim

Auch die älteren Leute, die schon in Altersheimen wohnen, sind bei den Aktivitäten von MEKAN herzlich willkommen. Außerdem werden musikalische Aktivitäten und Festivals direkt in den diversen Altersheimen organisiert.

Seit April 2009 gibt es im Seniorenheim "TABEA" in der Luruper Hauptstraße eine eigene Wohngruppe für türkische Senioren. Diese entstand auf Initiative der Türkischen Gemeinde; insbesondere das Ehepaar Celik (sie leiten den Seniorentreff "Mekan" ehrenamtlich) hat sich dafür eingesetzt. Herr Celik steht überdies dem Beirat des Seniorenheims vor.

 

Presse

Auf den folgenden Webseiten finden Sie News über uns:

Link 1

Link 2

 

Kontakt

MEKAN
Interkultureller Seniorentreff
Saim und Fatma Celik
Karl-Wolff-Str. 19
22767 Hamburg
Tel.: 040 - 38 61 64 59
Fax : 040 - 38 61 64 62

mekan-altona@web.de



Der Verein Türkisch - Deutscher Kindergarten wurde im Jahre 1991 gegründet und hat sich zum Ziel gesetzt, die türkisch-deutschen Freundschaftsbeziehungen aktiv zu unterstützen und zu fördern. In Zusammenarbeit mit türkisch- deutschen Einrichtungen, Stellen und Persönlichkeiten strebt der Verein an, den türkischen Bürgern von Hamburg und Schleswig-Holstein unmittelbare Unterstützung bei der kulturellen und sozialen Integration zu gewähren. Der Verein beschäftigt sich nicht mit Politik und Religion.

 

Die Kindertagesstätte des TDKG

Die Idee zur Entwicklung dieser seit 1994 bestehenden Kindertagesstätte stammt vom Türkischen Konsulat. Die Trägerschaft wurde vom „Türkisch-Deutschen Frauenfreundschaftsverein von Hamburg und Schleswig-Holstein e.V. " übernommen. Es werden dort Kinder aus vielen Ländern mit verschiedenen Kulturen und Traditionen betreut.

 

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Altona Mutter Gruppe wurde 2002 ins Leben gerufen. Unsere ersten Treffen haben wir im Spielhaus Alsen Park begonnen.

Der Zweck unserer Treffens war dass, wir als Mütter mit unseren Kinder in Sozialen und Kulturellen Bereich weiter zu Bilden und an Aktiviteten Teilzunehmen, damit die Türkischen Frauen mit ihren Kinder an das System zugewöhnen.

 

2002-2010 Aktivitäten

Türkische Lese Stunde (für Kinder)

Erziehung und Bildung Seminare

Bastel Kurs

Spiel Stunde

Deutsch Kurse

Ausflüge und Wochenend Reise

Internationales Frauen Frühstück

Sommer Feste Kulinarische büffe

Flohmarkt

Türkische Folklore

Nachhilfe

Deutsch-Türkisches Kulutr Fest(Lurup)

23 April Kinder Fest (zusammen arbeit mit derTGH)

 

Kontakt

Tevhide Er

bengata@gmx.net



Das Singen im stillen Kämmerlein macht wenig Spaß, deshalb singen wir gemeinsam - und haben eine Menge Spaß dabei! Singen im Chor - das heißt zuhören, verstehen und Freude geben in einer Gemeinschaft von Gleichgesinnten. Im Chor setzt sich jedes Mitglied für das gemeinsame Erlebnis ein - und zum Lohn gibt es Applaus!

Der Chor trifft sich wochentlich. Gemeinsam mit Chorleiterin Handan Kara findet jedes Jahr ein Konzert in Hamburg statt.

 

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  • HTVB e.V. - Türkischer Elterndund Hamburg e.V. wurde am 17.01.1987 in Hamburg von den in Hamburg lebenden türkischen Eltern gegründet.
  • HTVB ist ein eingetragener, gemeinnütziger Verein.

  • HTVB setzt sich für Bilingualität ein.

  • HTVB setzt sich für das Erlenen der Muttersprache ein.

  • HTVB setzt sich bei Schulproblemen der Eltern und der Schüler ein.

  • HTVB unterstützt vor allem die Schüler mit Migrationshintergrund bei ihren schulischen Leistungen und berät diese bei ihrer persönlichen Schulausrichtung.

  • HTVB bietet den Eltern bzw. den Schülern, Informationen über Kindererziehung, Berufs- und Universitätsausbildung an.

  • HTVB unterstützt die Kommunikation zwischen Elternhaus, Schule und Behörden.

  • HTVB nimmt verschiedene schulische Themen auf, organisiert zu diesen Themen Veranstaltungen und lädt Referenten ein.

  • HTVB verfolgt die Schulpolitik in Hamburg und Bundesweit, nimmt aktiv am Meinungsbildungsprozess teil.

  • HTVB pflegt enge Beziehung zu der Schulbehörde und zu den meisten Organisationen in Hamburg, die die schulpolitischen Geschicke in Hamburg gestalten.

  • HTVB ist ein Mitglied von Föderation türk. Elternvereine in Deutschland e.V.



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Zweck und Aufgaben des Vereins:

Beratung der Eltern und Erziehungsberechtigten türkischstämmiger Schülerinnen und Schüler,

Beratung türkischstämmiger Lehrer in Fragen der Schulorganisation, Unterrichtsmethoden sowie Unterrichtsmaterialien,

Beratung und Betreuung türkischstämmiger Kinder und Jugendlicher  in Hamburg,

Förderung von Bildung und Erziehung  türkischstämmiger Schülerinnen und Schüler durch Vermittlung von Kunst und Kultur der beiden Länder

Einflussnahme auf die Schulgesetzgebung, soweit es in den Kräften des Vereins steht

 

Der Vereinszweck  wird durch folgende Maßnahmen verwirklicht:

Durchführung von Veranstaltung, Tagungen, Konferenzen, Seminaren und Foren, die der Information und Weiterbildung von Lehrerinnen und Lehrern und Eltern dienen 

Konzeption und Ausarbeitung von Projekten, die geeignet sind, Kinder aus türkischen Familien sowie Nichtdeutsche mit der deutschen Kultur, Geschichte und Sprache vertraut zu machen

Konzeption und Ausarbeitung von Projekten, die geeignet sind, Kinder und Jugendliche aus der deutschen Gesellschaft mit der Kultur, Geschichte und Sprache der türkischen Migranten vertraut zu machen

Durch Unterstützung der Eltern beim Umgang mit der Schulbehörde, bei den Gesprächen mit den Lehrkräften sowie Hilfe bei den Hausuafgaben durch Vereinsmitglieder oder durch vom Verein beauftragte Fachkräfte

Veröffentlichung von Broschüren oder anderen Hilfen zu den genannten Themen

 

Kontakt:

TöDer Hospitalstr. 111 »Haus 7« 22767 Hamburg

Tel: 040. 413 66 09

Fax: 040. 413 66 09-69


Mete Duyar

Steinfeldstr. 6

22119 Hamburg

040 48 50 43 27


Die Jugendorganisation der Türkischen Gemeinde in Hamburg und Umgebung e.V. besteht aus ehrenamtlich tätigen jungen Leuten in Hamburg.
  • Wir möchten einen Beitrag zur Förderung der deutsch-türkischen Beziehungen leisten und setzen uns für ein besseres Miteinander ein.
  • Durch Kommunikation, Informations-, Gedanken- und Meinungsaustausch zwischen den Jugendlichen möchten wir das Bildungsniveau fördern und erhöhen.
  • Wir möchten neue Freundschaften entstehen lassen.
  • Wir setzen uns dafür ein, dass unsere türkische Kultur geschützt, bereichert und "richtig" in der Öffentlichkeit oder im Privaten dargestellt wird.
  • Für Studenten, die aus der Türkei zum Studieren herkommen,oder im Rahmen von Austauschprogrammen in die Türkei gehen, stehen wir mit Rat und Tat zur Seite.


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Was ist VTI- Hamburg?

Der VTI-Hamburg wurde von den in Hamburg und Umgebung lebenden Türkischen Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Architekten 1995 gegründet. Ziel des Vereins ist der Zusammenschluss von Kolleginnen und Kollegen um wissenschaftlichen, fortschrittlichen und demokratischen Prinzipien zu dienen.

Zweck des Vereins?

  • Der Zusammenschluss türkische Ingenieure, Naturwissenschaftler und die Förderung ihrer technischen Interessen.
  • Die Förderung des fachlichen und persönlichen Erfahrungsaustausches.
  • Die ideelle und materielle Unterschtützung der Mitglieder
  • Die Förderung der Völkerverständigung

Kontakt?

Metin Pek

metin-pek@web.de



Der Verein zur Förderung des Gedankenguts Atatürks in Hamburg und Umgebung e.V., kurz „HADD“, arbeitet seit 1995 gemeinsam mit seinen Mitgliedern in Hamburg und Umgebung unter dem Dachverband der Türkischen Gemeinde Hamburg, kurz „TGH. 

Ziel dabei ist das friedliche Zusammenleben der Menschen in Hamburg und in Deutschland nach dem Grundssatz des Kemal Atatürks „Frieden im eigenen Lande, Frieden überall“ zu fördern bzw. ein friedliches Miteinander zu fordern

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